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Die Euroillusion – was ist eigentlich dieses Phänomen?

Euro ist eine Währung, die viele Kontroversen schon seit der Zeit der Idee einer gemeinsamen Währung in europäischen Ländern erregt. Um diesen Fakt hervorzuheben , ist es genug zu sagen, dass die Idee einer gemeinsamen Währung im Jahre 1985 entstanden ist – seit dieser Zeit sind 15 Jahren vergangen, bevor sich die ersten Länder für den Beitritt zu der Zone in bargeldlosen Form entschlossen haben.

Am 1. Januar 2002 hat die Bargeldform zu gelten angefangen, die lediglich 12 Länder betraf. In den folgenden 13 Jahren haben weitere Länder angefangen, sich der Liste der Mitgliedsländer anzuschließen. Heutzutage zählen wir Rumänien, Bulgarien, Schweden, Kroatien, Polen und Tschechien zu der Ländern der Europäischen Union, die nicht zu der Eurozone gehören. Diese Ländern beziehen sich ungern auf das gemeinsame Währungsabkommen aus wirtschaftlichen Gründen. Diese Gründe sind mit dem Phänomen, das man die Euroillusion nennt, verbunden.

Die Euroillusion – die Begriffsdefinition

Die Euroillusion ist das Phänomen, das man in Ländern der Eurozone beobachtet, das in der Abweichung der wahrgenommenen Inflation von dem von den Statistischen Hauptämtern angegebenen Inflationsindex besteht. Nach der Meinung von Historikern der Wirtschaftswissenschaft und gegenwärtigen Experten ist das Phänomen der so genannten Geldillusion nicht neu, aber im Falle der im Titel erwähnten Währung hat es eine besondere Skala angenommen. Das im Titel erwähnte Phänomen hat bereits im Jahre 2002 begonnen, also in dem Moment, als die Bargeldtransaktionen in 12 europäischen Ländern in Kraft getreten sind.teeth

Die Ursachen des wirtschaftlichen Phänomens

Die Hauptursachen der Euroillusion wurden von Experten in zwei Gruppen eingeteilt – psychologisch-soziologische Gründen, unter den wir Schwierigkeiten mit Gewöhnung an das neue Preisesystem, Einfluss der medialen Aussage, die Verwendung von Preisen von vor vielen Jahren als das Bezugspunkt und die Theorie der Perspektive unterscheiden. In der ganzen Gruppe, also unter den wirtschaftlichen Gründen, werden folgende Aspekte berücksichtigt:people
– Preisanstieg von am häufigsten gekauften Waren und Diensten
– häufigere Preisanpassungen als gewöhnlich (das Phänomen der so genannten Rundung von Preisen zwecks Erhöhung ihrer Attraktivität)
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